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Rainer Münch nach 30 Jahren als Pastor in Hinrichsfehn verabschiedet

Und es kam die ganze Gemeinde. Dieses Gefühl konnte man am Tag der Verabschiedung in der überfüllten Hinrichsfehntjer Kirche haben. Der langjährige Pastor und Seelsorger wurde in den Ruhestand verabschiedet. Viele Gemeindeglieder aus Hinrichsfehn, Wiesmoor und anderen Nachbargemeinden, Kolleginnen und Kollegen aus dem Kirchenkreis, aber auch der Wiesmoorer Bürgermeister Sven Lübbers waren gekommen, um „Danke“ zu sagen für ungezählte Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen und eine warmherzige Begleitung der Gemeinde in den vergangenen drei Jahrzehnten. Es war, als wollten sie ihre Dankbarkeit an die große Glocke hängen: die Gemeinde hatte eigens für Rainer Münch eine Glocke mit persönlicher Prägung gießen lassen. Bewegend brachten die Jugendlichen der Gemeinde ihre Verbundenheit mit Rainer Münch zum Ausdruck.

Viele Jahre war Rainer Münch zudem stellvertretender Superintendent im Kirchenkreis Aurich, gerade auch in der Zeit als noch kein neuer Superintendent gewählt war. Tido Janssen würdigte diese Zeit als herausfordernd für die Gemeinde und Rainer Münch und dankte ihm dafür: „Du hast lange Zeit das große Schiff dieses Kirchenkreises gesteuert – ruhig und besonnen und mich besonders in der Anfangszeit mit kollegialem Rat begleitet. Und das alles zusätzlich zur Gemeindearbeit.“

Glockenturm, Orgelerweiterung und Südflügel des Gemeindehauses entstanden in diesen Jahren. Sichtbare Spuren bleiben, vor allem aber hat herzliches Miteinander diese Jahre geprägt. „Ich habe keinen Tag bereut, hier zu sein“, sagte Rainer Münch rückblickend – und bleibt dann auch mit seiner Frau Gabriele unweit der Kirche in Hinrichsfehn wohnen.

Fotos (privat):

v.l.: Superintendent Tido Janssen und Pastor Rainer Münch

Pastorinnen und Pastoren aus dem Kirchenkreis Aurich

Rainer Münch nach 30 Jahren als Pastor in Hinrichsfehn verabschiedet

Und es kam die ganze Gemeinde. Dieses Gefühl konnte man am Tag der Verabschiedung in der überfüllten Hinrichsfehntjer Kirche haben. Der langjährige Pastor und Seelsorger wurde in den Ruhestand verabschiedet. Viele Gemeindeglieder aus Hinrichsfehn, Wiesmoor und anderen Nachbargemeinden, Kolleginnen und Kollegen aus dem Kirchenkreis, aber auch der Wiesmoorer Bürgermeister Sven Lübbers waren gekommen, um „Danke“ zu sagen für ungezählte Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen und eine warmherzige Begleitung der Gemeinde in den vergangenen drei Jahrzehnten. Es war, als wollten sie ihre Dankbarkeit an die große Glocke hängen: die Gemeinde hatte eigens für Rainer Münch eine Glocke mit persönlicher Prägung gießen lassen. Bewegend brachten die Jugendlichen der Gemeinde ihre Verbundenheit mit Rainer Münch zum Ausdruck.

Viele Jahre war Rainer Münch zudem stellvertretender Superintendent im Kirchenkreis Aurich, gerade auch in der Zeit als noch kein neuer Superintendent gewählt war. Tido Janssen würdigte diese Zeit als herausfordernd für die Gemeinde und Rainer Münch und dankte ihm dafür: „Du hast lange Zeit das große Schiff dieses Kirchenkreises gesteuert – ruhig und besonnen und mich besonders in der Anfangszeit mit kollegialem Rat begleitet. Und das alles zusätzlich zur Gemeindearbeit.“

Glockenturm, Orgelerweiterung und Südflügel des Gemeindehauses entstanden in diesen Jahren. Sichtbare Spuren bleiben, vor allem aber hat herzliches Miteinander diese Jahre geprägt. „Ich habe keinen Tag bereut, hier zu sein“, sagte Rainer Münch rückblickend – und bleibt dann auch mit seiner Frau Gabriele unweit der Kirche in Hinrichsfehn wohnen.

Fotos (privat):

v.l.: Superintendent Tido Janssen und Pastor Rainer Münch

Pastorinnen und Pastoren aus dem Kirchenkreis Aurich

18. Mai 2025 Gemeinsam stärker: Vernetz Dich!

„Vernetz Dich!“ – dieser Aufruf bedeutet Begegnung und Austausch, gerade jetzt. In Zeiten heißer, zunehmend zerreißender gesellschaftlicher Debatten um Migration, Anti-Rassismus, Inklusion, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit (um nur einige Themen zu nennen) sehnen wir uns nach Verbundenheit. Nach Orten, an denen wir uns nicht erklären müssen.

Seit einigen Monaten gibt es in Wiesmoor solch einen Raum: flinta*stisch – ein Treffen für Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen und alle, die sich angesprochen fühlen. Hier teilen wir Erfahrungen und machen ungerechte Strukturen sichtbar, die unseren Alltag prägen – sei es Sexismus, patriarchale Strukturen, Rassismus, Queerfeindlichkeit oder Ableismus. 

Prof. Dr. Hanna Reichel brachte es beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover wunderbar auf den Punkt: „Gottes Liebe verbindet uns, auch wenn uns nichts verbindet. Das heißt auch: Gott steht dazwischen. Gottes Liebe ist der Puffer zwischen Dir und mir, damit ich atmen kann. Gottes Liebe ist der Schutzraum zwischen Dir und mir…“

Diesen Schutzraum erlebe ich bei flinta*stisch: Wir begegnen einander und dem, was Menschen trennt, uns als Gesellschaft spaltet – getragen von etwas Größerem. Ich sehe und erlebe, wie heilsam und kraftvoll es ist, wenn Menschen ihre Erfahrungen teilen, gehört werden und sich verbunden fühlen. 

„Vernetz Dich!“ ist eine Einladung, aufeinander zuzugehen – im Vertrauen darauf, dass Gottes Liebe uns verbindet, und zugleich Puffer und Grenze ist und den nötigen Raum zum Atmen schenkt.

„Vernetz Dich!“, denn gemeinsam sind wir stärker. „Vernetz Dich!“ auf der Suche nach einem geschützten Raum. „Vernetz Dich!“ – gemeinsam gestalten wir Leben in Gemeinschaft und Verbundenheit.

Eva Ceasar, Pastorin an der Ev.-luth. Friedenskirche Wiesmoor

Stellenausschreibung Mitarbeiter (m/w/d) im Kinderspielkreis der Ev.-luth. Kirchengemeinde Barstede

Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Barstede sucht zum 17.08.2023 für den Kinderspielkreis einen
Sozialassistenten oder Erzieher (m/w/d).

Der Stellenumfang beträgt 8,00 Wochenstunden.

Die Tätigkeit als Sozialassistent oder Erzieher (m/w/d) hat einen Bezug zum evangelischen Bildungsauftrag. Daher setzen wir grundsätzlich die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche, die Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Niedersachsen ist, für die Mitarbeit voraus.

Wir bieten eine Vergütung nach TVöD SuE und eine zusätzliche Altersversorgung nach dem in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers geltenden Recht.

Die Bewerbung richten Sie bitte bis zum 21.07.2023 an:

Ev.-luth. Kirchengemeinde Barstede
Kirchweg 1
26632 Ihlow

Ansprechpartner:
Harald Lemke-Magov (Pastor)
Tel.-Nr. 04941-3146
E-Mail: harald.lemke@gmx.net

Helfen? Natürlich! Aber wie?

In den letzten Tagen erreichen die Gemeinden im Kirchenkreis Aurich viele Anfragen und Hilfsangebote. Die Lage in der Ukraine macht uns auch hier in Aurich sehr betroffen und viele Menschen möchten ein Zeichen setzen und helfen. Das ist überwältigend!

Dabei ist es wichtig, gezielt mit den richtigen Hilfsgütern der Not der Menschen zu begegnen. Dazu braucht es gut vernetzte und kundige Menschen vor Ort.

Nach Rücksprache mit den Fachleuten der Diakonie und der Diakonie Katastrophenhilfe können Sie aktuell am besten helfen, indem Sie die Diakonie Katastrophenhilfe finanziell unterstützen. Die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe in der Ukraine und den Nachbarländern sind vor Ort gut vernetzt und kundig im Lande und können damit schnell und unbürokratisch Nothilfe leisten.

Die Diakonie Katastrophenhilfe nimmt keine Sachspenden entgegen. Hilfsgüter wie Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleider und Plastikplanen für Unterkünfte werden in der Regel auf lokalen und regionalen Märkten eingekauft. Damit ist sichergestellt, dass die Hilfsgüter den genauen Bedarf treffen. Zudem sind die Kosten geringer und die regionale Wirtschaft wird gestärkt.

Hierfür bitten wir Sie um Geldspenden über die
Diakonie Katastrophenhilfe:

Evangelische Bank
IBAN: DE68520604100000502502
Verwendungszweck: Ukraine