Konfirmandenzeit und Konfirmation

Konfirmation. In unserer Volkskirche ist es üblich, dass Menschen zumeist als kleine Kinder getauft werden – in einem Alter also, in dem sie selber zu dieser Entscheidung noch nicht ihr eigenes „Ja” sagen können. Daher sollen diese Kinder später dann noch einmal Grundlegendes über den christlichen Glauben erfahren und ihr eigenes „Ja” zu diesem Glauben sprechen (lateinisch „confirmatio” = „Bestätigung, Bekräftigung”). Traditionell beinhaltet die Konfirmation auch die Berechtigung zur Teilnahme am Abendmahl; heute werden jedoch in vielen Gemeinden schon Kinder zum Abendmahl zugelassen.

Natürlich können auch ungetaufte Kinder am Konfirmandenunterricht teilnehmen. Sie werden dann vor der Konfirmation oder anstelle der Konfirmation noch getauft.

Viola und Andreas Chrzanowski

Weitere Informationen der Landeskirche zur Konfirmandenzeit.