Einweihung der Hebammenzentrale

Einweihung der Hebammenzentrale am 15. Januar 2019

Am Montag, dem 15. Januar 2019, wurde in den Räumlichkeiten des Diakonischen Werkes an der Kirchdorfer Straße die neue Hebammenzentrale offiziell eröffnet. Mit dabei waren unter anderem Landrat Harm-Uwe Weber, Superintendent Tido Janssen, zahlreiche Mitglieder des Kreistages, des Gesundheitsamtes, Vertreterinnen des Vereins „Mother Hood“, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aurich und des Landkreises Aurich und Mitarbeitende des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Aurich: Heinrich Hillen, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes moderierte den festlichen Akt. Der Landkreis Aurich unterstützt die Hebammenzentrale mit jährlich 25.000 Euro. Hinzu kommen Gelder aus dem kirchlichen Bereich. So unterstützt auch das Diakonische Werk in Niedersachsen dieses Projekt, das zunächst für drei Jahre bewilligt ist.

Die Hebammenzentrale vermittelt an werdende Eltern Kontakte zu Hebammen und berät in weiteren Fragen der Geburt. Leiterin der Hebammenzentrale ist Stephanie Decker. Ihre Vertreterin ist Anna Sacher. Beide arbeiten bereits seit langer Zeit als Hebammen im hiesigen Bereich. Sie sorgen auch für eine Vernetzung zu anderen Stellen.

Foto (von links): Geschäftsführer Heinrich Hillen, Verena Bauer (Mitarbeiterin im Diakonischen Werk Aurich), Anna Sacher, Stephanie Decker, Superintendent Tido Janssen

Weihnachtsoratorium in der Lambertikirche

„Nein, aufgeregt bin ich nicht. Das war mal.“, antwortete eine Sängerin der Kantorei zu Beginn der Aufführung. Tatsächlich war es an Professionalität kaum zu überbieten, was die Lambertikantorei gemeinsam mit dem Ostfriesischen Kammerorchester den über 700 Besuchern am Abend des 2. Weihnachtstages in der Lambertikirche präsentierte. Weiterlesen

Zorn ist der Anfang einer besseren Welt!

Zum ersten Mal erleben wir 2018 den Reformationstag in Niedersachsen als gesetzlichen Feiertag. Der Kirchenkreis Aurich und die Lamberti-Gemeinde laden deshalb gemeinsam ein, über dringend notwendige Veränderungen in Gesellschaft und Kirche nachzudenken. Der Zorn kann die Kraftquelle sein, eine bessere Welt zu schaffen. Zorn kann anders als Wut eine konstruktive Kraft sein, die zum Tun des Guten befähigt. Wir spüren heute: Vieles muss in unserer Welt anders werden. Dazu wollen wir an diesem Reformationstag Anstöße geben.

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