Der Vorstand des Kirchenkreisjugendkonventes stellt sich vor!

Der KKJK-Vorstand stellt sich vor, aber wer steckt hinter dieser Institution und was machen wir überhaupt?

Wir sind Hendrik Stürenburg, Hanna Kruse, Sönke Fecht, Janna Albers und Daniela Planteur. Als starkes und erfahrenes Team in allen Bereichen der Jugendarbeit vertreten wir alle Jugendmitarbeiter:innen im Kirchenkreis Aurich und setzen uns für die Bedürfnisse sowie Rechte der Jugendmitarbeiter:innen ein.

Darüber hinaus verwalten und entscheiden wir – in Zusammenarbeit mit der Kirchenkreisjugendwartin des Kirchenkreises Aurich, Christine Kruse – unter anderem über die finanziellen Mittel der Jugendarbeit, anstehende Projekte sowie allgemeine Belange der Jugendarbeit. Zu unseren Aufgaben zählt so beispielsweise auch die Planung und Durchführung des Kirchenkreisjugendkonventes mit allen Jugendmitarbeiter:innen.

Des Weiteren ist es uns ein Anliegen die Jugendarbeit im gesamten Kirchenkreis zu fördern und allen Gemeinden im Bereich der Jugendarbeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

So viel zu uns mit einem kleinen Einblick in unsere Tätigkeitsfelder. Nun habt ihr sicher noch viele offene Fragen: Finanzielle Mittel? Wie können wir diese beantragen? Wie können wir Unterstützung bekommen? Wie können wir euch erreichen? […]

Ihr erreicht uns zu jeder Zeit unter dieser E-Mail-Adresse. Eure Fragen und Anliegen beantworten wir euch sehr gerne- scheut also nicht davor uns zu kontaktieren! Außerdem tagen wir in regelmäßigen Abständen, um eure Anträge und Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit!

Herzliche Grüße, die Mitglieder:innen des KKJK-Vorstandes(Hendrik, Janna, Hanna, Sönke, Daniela) E-Mail: kkjk.vorstand

„I have a dream“ – Reformationsfeier in der Lambertikirche

Am Sonnabend, 31. Oktober, findet um 17 Uhr eine Reformationsfeier in der Auricher Lamberti-Kirche statt. Das Thema lautet: „I have a dream“. Dieses Zitat stammt aus der berühmten Rede, die der amerikanische Pastor und Bürgerrechtler Martin Luther King 1963 in Washington hielt. In der Veranstaltung geht es um diese Rede und um einen kurzen Einblick in das Leben und die Aktualität Martin Luther Kings. Es geht aber auch um die heutige Bedeutung des Themas. Unter dem Stichwort „Wovon träumst du?“ kommen verschiedene Personen aus Aurich und Umgebung mit kurzen Beiträgen zu Wort und erzählen davon, wovon sie träumen und wofür sie sich einsetzen.

Die musikalische Gestaltung der Reformationsfeier übernehmen der Gospelchor „Good News“ sowie die Lambertiband unter der Leitung des Kantors Maxim Polijakowski. Dabei werden u. a. Beiträge aus dem aktuellen Chor-Musical zu Martin Luther King aufgeführt.Zum Vorbereitungsteam gehören Superintendent Tido Janssen, die Pastorinnen Theda Frerichs, Heike Musolf und Angelika Scheepker aus den einladenden Kirchengemeinden Sandhorst, Aurich-Kirchdorf und Lamberti sowie Schulpastor Andreas Scheepker.

Die Feier dauert etwa eine Stunde. Dazu sind alle interessierten Gemeindemitglieder und Gäste herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, am Ausgang kann eine freiwillige Spende gegeben werden. Die aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften sind zu beachten.

Umweltbewusstes Arbeiten in der Kirche

Diakone des Kirchenkreises Aurich waren Gastgeber des Sprengeldiakonenkonventes
Die Diakone des Evangelisch-lutherischen Sprengels Ostfriesland-Ems kamen zu ihrem jährlichen Treffen für zwei Tage im Evangelischen Jugendhof Sachsenhain in Verden zusammen. 24 Personen machten sich dieses Mal auf den Weg von Ostfriesland, aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim nach Verden, um sich über das Thema „Bewahrung der Schöpfung – Umweltbewusstes Arbeiten in der Kirche“ auszutauschen.
Regionalbischof Dr. Detlef Klahr zeigte sich von der dortigen Ideenfülle begeistert. Über hundert Praxisbeispiele zum Klimaschutz wurden erarbeitet. Klahr hielt die Predigt im Abschlussgottesdienst und sagte: „Durch die vielfältigen Aufgaben, die Diakone in der Kinder-, Jugend- und Altenarbeit und in der Gestaltung von Gottesdiensten wahrnehmen, können sie Menschen, für die Bewahrung der Schöpfung sensibilisieren und konkrete Projekte vor Ort umsetzen.“ Der Regionalbischof ermutigte die Diakone, sich gestärkt durch das Evangelium für die Bewahrung von Gottes Schöpfung einzusetzen und sich dabei nicht von Furcht und Angst leiten zu lassen, sondern fröhlich die Botschaft von Gottes Liebe zu verkündigen.
Christine Kruse, Kirchenkreisjugendwartin in Aurich, hatte Umweltreferentin Gabi Gust aus dem Haus kirchlicher Dienste in Hannover und die neue Referentin der Landeskirche Hannovers für Diakoninnen und Diakone Inga Rohoff zur Klausurtagung eingeladen. „Die Organisation fand in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen statt“, sagte die Geschäftsführerin der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Aurich. So konnte die Klausurtagung nur im Rahmen eines strengen Hygienekonzeptes zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen durchgeführt werden. „Wir sind aber alle sehr froh, dass wir uns wieder treffen konnten“, freuten sich die gastgebenden Diakone des Kirchenkreises Aurich, Christine Kruse, Sandra Stelzenberger, Oltmann Buhr, Frank Tebbens und Torsten Hoffmann.
Der erste Tag stand unter der Frage, wie kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirche umweltbewusst arbeiten und Gemeindemitglieder dazu motivieren könnten. Es sei wichtig, gemeinsam Zukunftsvisionen zum Klimaschutz zu entwickeln, sagte Umweltreferentin Gabi Gust. Gemeindeleitungen könnten Aufmerksamkeit für das Thema „Bewahrung der Schöpfung“ schaffen und zu alternativen Verhaltensweisen motivieren.
Diakon Torsten Hofmann stellte den ehrenamtlich geführten Verein Car-Sharing Aurich vor und zeigte auf, wie umweltbewusste Mobilität auch in Ostfriesland möglich sei. Etwa 40 Fahrerinnen und Fahrer nutzten regelmäßig drei Autos, deren Standplätze im Stadtgebiet Aurich verteilt seien.
Zu den Themen „Natur erkunden mit verschiedenen Altersgruppen, Biodiversität und klimaschonende Jugendfreizeiten“ wurden konkrete Handlungsschritte erarbeitet.
Inga Rohoff stellte sich als die neue Referentin für die Diakone in der Landeskirche Hannovers vor. Seit dem 1. August 2020 leitet sie das neu geschaffene Referat für Diakoninnen und Diakone im Landeskirchenamt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Rohoff hatte bis dahin als Diakonin im Kirchenkreis Emsland-Bentheim gearbeitet und ist künftig unter anderem für Grundsatzfragen in der diakonisch-gemeindepädagogischen Arbeit, die Zusammenarbeit mit der Hochschule Hannover als Ausbildungsstätte für Diakoninnen und Diakone, die Nachwuchswerbung sowie die Kommunikation zwischen der Landeskirche und der Berufsgruppe der Diakoninnen und Diakone zuständig.

BU: (Foto: Dirk Grieger)
Diakone aus dem Sprengel Ostfriesland-Ems trafen sich zu einer zweitägigen Klausurtagung im Evangelischen Jugendhof Sachsenhain in Verden mit Regionalbischof Dr. Detlef Klahr: Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse (Kirchenkreis Aurich), Diakonin Astrid Farwick (Werlte), Diakonin Maike Hofmann (Meppen) und Diakonin Manuela Janssen (Lingen) (1. Reihe von links nach rechts -sitzend), (in der 2. Reihe v.l.n.r.:) Diakon Torsten Hoffmann (Aurich-Lamberti und Sandhorst), Inga Rohoff (Referentin für Diakoninnen und Diakone), Regionalbischof Dr. Detlef Klahr (Emden), Regionaldiakonin Rebekka Köhnen ( Dalum, Twist, Meppen-Bethlehem sowie Haren) und Diakon Olaf Wittmer-Kruse (Kirchenkreis Emden-Leer), (in der 3. Reihe v.l.:) Diakonin Sandra Stelzenberger (Weene und Victorbur), Diakonin Sigrun Middens (Evangelische Familienbildungsstätte Emden), Diakon Oltmann Buhr (Kirchdorf, Mittelgroßefehn u. Timmel), Kirchenkreisjugendwart Philip Krieger (Kirchenkreis Emsland-Bentheim), Diakon Frank Tebbens (Aurich-Oldendorf), Diakonin Marietta Meffert (Warsingsfehn) und Diakonin Gaby Misiurkowski (Holtland, Logabirum u. Nortmoor).

Die Vakanzzeit ist vorbei

Pastor Martin Kaminski ist seit dem 01.10. nun auch offiziell Seelsorger der Petrigemeinde Aurich-Oldendorf

Mit frischen Blumen und guter Laune hieß die zum Erntedankfest versammelte Gemeinde rund um den fröhlichen Kirchenvorstand Pastor Kaminski in Aurich-Oldendorf willkommen. Dieser hatte um 10.00 Uhr noch den Radiogottesdienst in Marcardsmoor geleitet und war dann von Kirche zu Kirche gefahren, um mit der Petrigemeinde weiter zu feiern. Die Vorsitzende des Kirchenvorstands Anita Weeken begrüßte ihn herzlich und am Ausgang gab es sogar ein Spalier mit Blumen. "Ich war total überrascht und hatte damit gar nicht gerechnet", freute sich der Pastor, der ja schon seit Februar im Rahmen der Vakanzvertretung für die Gemeinde zuständig war. Nun ist er mit seinem Amtszimmer ins Pfarrhaus gezogen. Seinen Wohnsitz hat Pastor Kaminski schon seit 2016 in Aurich-Oldendorf. Mit seiner Familie bewohnt er einen historischen Gulfhof mitten im Ort. Esel, Pferde, Schafe und manch anderes Getier leben dort mit Familie Kaminski. In Marcardsmoor hilft Pastor Kaminski auch weiterhin mit, denn eine Wiederbesetzung der Stelle dürfte ähnlich schwierig werden wie in Aurich-Oldendorf. "Leider ziehen viele Menschen, auch Pastoren, die Stadt dem Land vor", erklärt Martin Kaminski. Aber wir werden mit Gottes Hilfe schon jemanden finden." Solange helfen wir uns gegenseitig. Am kommenden Sonntag reisen zum Beispiel die ehrenamtlichen Predigerinnen Friedel Harberts und Anita Weeken aus Aurich-Oldendorf nach Marcardsmoor. Kirche bewegt sich!

Bildunterschrift: Pastor Martin Kaminski und der Kirchenvorstand aus Aurich-Oldendorf. Foto: T. Saathoff

Geheimzeichen Fisch – Wir bleiben miteinander verbunden

Geheimzeichen Fisch -Wir bleiben miteinander verbunden

In der frühen Christenheit, als die Christen im Römischen Reich verfolgt wurden und auch keinen Gottesdienst abhalten konnten, entwickelten sie ein Geheimzeichen, den Fisch. Damit wollten sie miteinander in Kontakt bleiben und konnten einander erkennen. Denn die Buchstaben des griechischen Wortes für Fisch (ICHTHYS) konnten als Geheimcode verstanden werden für die Worte: Jesus Christus Gottes Sohn Retter. Weiterlesen

Hervorgehoben

Corona verändert unseren Alltag in atemberaubender Schnelligkeit. Das spüren wir alle. Wir müssen Abstand voneinander halten. Die wohltuendsten Gesten wie Hände geben, küssen, umarmen, sich treffen, zusammen essen haben sich in eine Quelle der Gefahr verwandelt. Von heute auf morgen bangen Menschen um ihre Arbeit, verlieren ihr Einkommen, sorgen sich um ihr Unternehmen. Andere schuften bis zur Erschöpfung: Pflegende, Ärzte, Supermarktmitarbeitende, Reinigungskräfte, Lastwagenfahrer, Landwirte, Polizisten, Mitarbeitende beim Landkreis Aurich im Krisenstab und anderen Behörden, Müllwerker … Weiterlesen

Trauerfeiern sind im Moment nur im engsten Familienkreis erlaubt

Unsere Kirchen, Gemeindehäuser und Kapellen müssen wir zurzeit schließen. Selbst unter freiem Himmel sind bei Beerdigungen nur ausnahmsweise mehr Menschen zusammen erlaubt als sonst im Alltag. Diese Ausnahme ist wichtig, bleibt aber dennoch gerade in Trauerzeiten eine arge Einschränkung. Wann, wenn nicht dann tut menschliche Nähe und Mitgefühl besonders gut. So sind jetzt Trauerfeiern leider nur im engsten Familienkreis erlaubt. Im Trauerfall werden Sie aber auch jetzt gut begleitet. Bitte wenden Sie sich an Ihre zuständige Pastorin und Ihren Pastor.

(Tido Janssen)