Strackholter Turnhalle voller Gesang und Klang

Großefehntjer Chortreffen am Himmelfahrtstag

Seit 130 Jahren lebt diese Tradition: am Himmelfahrtstag treffen sich Großefehntjer Chöre, um gemeinsam zu musizieren. Zahlreich kamen auch in diesem Musizierende und Besucher. Die Posaunenchöre spielten unter der Leitung von Landesposaunenwart Hayo Bunger. Die Kirchenchöre sangen zusammen mit Kreiskantor Maxim Polijakowski, der sie auch mit dem Keyboard begleitete. Aber auch alle zusammen füllten die Turnhalle in Strackholt mit vielen schönen Klängen. Pastor Bernd Battefeld leitete den Gottesdienst. Superintendent Tido Janssen war ebenfalls zu Gast und lobte das harmonische Zusammenwirken aller Beteiligten als starkes Zeichen der Gemeinschaft im Glauben.

Für 2020 lud Pastorin Imke Scheibling alle Großefehntjer zum Himmelfahrtstag nach Ostgroßefehn und Wilhelmsfehn ein.

Nach dem musikalischen Gottesdienst klang der Himmelfahrtsvormittag noch bei Tee und Kuchen in der Turnhalle aus.

Foto: Himmelfahrtschortreffen 2019 in der Strackholter Turnhalle (Foto: T. Janssen)

Kirchengemeinde Aurich-Oldendorf verabschiedet zwei Pastoren: Rainer Hecker und Thomas Henneberger

Gut besucht und festlich geschmückt war die Petri-Kirche in Aurich-Oldendorf am vergangenen Sonntag. Nach über 30 Jahren wurde Pastor Rainer Hecker aus dem Gemeindedienst verabschiedet. 1988 hatte er als Hilfspfarrer dort begonnen. Zugleich wurde Thomas Henneberger nach elfjähriger Tätigkeit als Pastor verabschiedet. Er geht nach beruflichen Stationen in Hannoversch Münden, Hannover, Hildesheim, Radestorf und zuletzt in Aurich-Oldendorf in den Ruhestand. Thomas Henneberger kam 2008 zur Unterstützung in die Kirchengemeinde, da Rainer Hecker zuvor erkrankt war.

Anita Weeken, die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, sprach in ihrer Begrüßung auch von schweren Phasen, die die jeweiligen Kirchenvorstände und die Gemeinde in dieser Zeit durchlebten. „Und trotz allem Schweren, was in all den Jahren immer wieder getragen werden musste, haben alle gemeinsam das Schiff, das sich Gemeinde nennt, auf Kurs gehalten“, sagte Anita Weeken.

Superintendent Tido Janssen würdigte Thomas Henneberger als leidenschaftlichen theologischen Denker und Prediger. Auch kontroversen Debatten sei er nicht aus dem Weg gegangen. Innerhalb des Kirchenkreises fungierte er als Beauftragter für Konfessionsökumene. Tido Janssen verglich den Berufsweg Thomas Hennebergers mit einem langen Wanderweg und dankte ihm für seine Tätigkeit in der Kirche und dem Auricher Kirchenkreis.

Pastor Rainer Hecker nahm an der Verabschiedung persönlich nicht teil. In seine Amtszeit fiel u.a. der Ausbau des Hauses Els. Wichtig in seiner Zeit waren die Familienfreizeiten und die Arbeit mit Behinderten und Nichtbehinderten.

Janssen lobte die Energie, mit der sich Pastor Hecker nach seiner Erkrankung ins Leben zurückkämpfte. Gleichzeitig habe auch die Gemeinde die Situation viele Jahre mitgetragen. Der Kirchenvorstand und die Landeskirche haben Verständnis, Rücksicht und Geduld aufgebracht und mit der zusätzlichen Stelle für Entlastung und Unterstützung gesorgt. Pastor Rainer Hecker wird künftig eine für ihn neu geschaffene Stelle für Altenseelsorge im Kirchenkreis Aurich übernehmen.

Bereits 2015 ist die Entscheidung getroffen worden, mit dem 2019 beginnenden Ruhestand von P. Henneberger in Aurich-Oldendorf einen Neuanfang zu starten. Die Bemühungen um eine Neubesetzung der Pfarrstelle in Aurich-Oldendorf sind bereits angelaufen.

Foto: Der Vorstand der Kirchengemeinde Aurich-Oldendorf zusammen mit Superintendent Tido Janssen (links) und Pastor Thomas Henneberger (Foto: Thea Saathoff)

Kindermusical war ein voller Erfolg

Jawohl, das war ganz nach dem Geschmack der zusammen etwa 150 Zuschauer, die am Sonnabend und Sonntag (18. und 19. Mai) die zwei Aufführungen des Kindermusicals „Esther – Stern Persiens“ im Saal des Gemeindehauses der Auricher Lambertigemeinde erlebten. Sie bedankten sich beim etwa 20-köpfigen Laienensemble für das Dargebotene mit reichlich Applaus und Bravo-Rufen. Zu Recht!

Das große Laienensemble um Helen Kroeker (hinten Mitte) freute sich über zwei gelungene Vorstellungen und ganz viel Applaus. Foto: Gawlick-Daniel

Im Stück ist es Esther, die für das Gute steht und sich den finsteren Plänen des Ministers Haman entgegenstellt, der alle Juden in Persien vernichten will. Es gelingt diesem Fiesling sogar, König Xerxes für seinen bösen Plan zu gewinnen. Xerxes, der Esther zwangsweise in seinen Harem eingliedern ließ und dann zur Königin machte, wird in seiner Naivität zur Marionette Hamans, bis Esther ihm die Augen öffnet, indem sie sich selbst als Jüdin zu erkennen gibt. Und als Jüdin müsse ja auch sie, die geliebte Königin, getötet werden. Schließlich baumelt Haman am Galgen und die Juden erhalten ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück. In Gedenken an die Rettung durch Esther feiern sie bis heute das Purimfest. Kein leichter Stoff! Die jungen Laiendarsteller aus den Kinderchören der Lambertigemeinde und der Musikschule des Landkreises Aurich waren also gefordert. In vielen mühevollen Proben, auch während eines Wochenendes in der Jugendbildungsstätte Asel, übten sie die Dialoge ein, feilten an Ausdruck, Präsenz und Auftreten. Mit Erfolg. Auf der engen Bühne des Gemeindehauses, die das Ensemble zusätzlich forderte, führten sie das Stück mit viel Leidenschaft auf und überzeugten mit erstaunlichen gesanglichen Leistungen. Einen ganz entscheidenden Anteil daran hatte Kirchenmusikerin Helen Kroeker. Als künstlerische Leiterin brachte sie die jungen Darsteller dazu, phasenweise über sich hinaus zu wachsen: Sie korrigierte, unterstützte, machte Mut, war unermüdlich optimistisch und sorgte letztendlich dafür, dass alles gut wurde.
Zu einem Musical gehört Musik. Die über Jahre eingespielte Lambertiband ist genau die richtige Combo, um orientalische Klänge, die rhythmisch und harmonisch nicht den Hörgewohnheiten von uns Mitteleuropäern entsprechen, anspruchsvoll umzusetzen. Das war vom Allerfeinsten und von Tontechniker Tillman Anders, der den Bass spielt, akustisch bestens umgesetzt. So waren seine Mitmusiker jederzeit gut zu hören: Christian Wolf spielte die Gitarre, Nick Kessemeier überzeugte am Schlagzeug und Kirchenkreiskantor Maxim Polijakowski bediente wie immer souverän die Keyboards. Als Gastmusikerin war Hedda Saathoff an der Klarinette zu hören.

Kreisfrauentreffen 2019

Ein voller Erfolg war das Kreisfrauentreffen am 6. Mai in Holtrop in der Gaststätte de Wall. Das Thema „Und wenn die Frauen gegangen wären. Von weiblicher Beharrlichkeit seit biblischen Zeiten bis heute“, lockte rund 200 Frauen an. Gespannt verfolgten sie die dem Vortrag von Pastorin Düring-Hoogstraat, Victorbur. „Frauen haben oft mit Beharrlichkeit ihre Ziele vollendet“, so die Pastorin.
An Personen wie Katharina Zell, einer mutigen Frau der Reformation, oder Friederike Fliedner, die ein großes diakonisches Unternehmen in Düsseldorf Kaiserswerth aufgebaut hatte, verdeutlichte Düring-Hoogstraat ihre These. Der Kirchenchor Victorbur unter Leitung von Pastorin Düring-Hoogstraat begleitete die Veranstaltung. Die Kollekte ergab 542,00 Euro für die Karin-Vorberg-Stiftung.

Nach über 30 Jahren: Interessentenversammlung in Aurich-Oldendorf

In der Kirchengemeinde Aurich-Oldendorfhaben die Vorbereitungen für die im Sommer anstehende Pfarrstellenwiederbesetzung begonnen. Ende Mai wird Pastor Thomas Henneberger in den Ruhestand verabschiedet. Pastor Rainer Hecker wird nach mehr als drei Jahrzehnten Tätigkeit in Aurich-Oldendorf eine neue Aufgabe im Kirchenkreis Aurich übernehmen. In den vergangenen Wochen ist die Pfarrstelle bereits zur Wiederbesetzung ausgeschrieben worden.

Nach dem alten ostfriesischen Interessentenwahlrecht trafen sich jetzt die Inhaber und Repräsentanten dieses Wahlrechts. Das Interessentenwahlrecht ist eine ostfriesische Besonderheit. Es sichert den betreffenden Gemeinden bei jeder Stellenbesetzung das Mitwirkungs- und Wahlrecht. In Aurich-Oldendorf ist es an einen Hofbesitz im Ort gebunden. Zusätzlich haben in Aurich-Oldendorf alle Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher kraft Amtes das Interessentenwahlrecht.

Früher sorgten die „Interessenten“ für den Bau der Kirche und des Pfarrhauses. Deshalb durften sie anschließend auch mitbestimmen, wer die Pfarrstelle besetzte. Sie besaßen damit eine Art Patronatsrecht in ihrer Kirchengemeinde. Zusätzlich mussten sie auch den Lebensunterhalt der Pfarrfamilie sicherstellen.

Dies hat sich im Verlauf der Jahre grundlegend verändert. Deshalb erklärten die heutigen Interessenten folgerichtig auch den Verzicht auf ihr alleiniges Wahlrecht.

Die jetzige Interessentenversammlung, die Erste seit 1988, wurde von Superintendent Tido Janssen geleitet. Sie entschied einstimmig, dass das Wahlrecht für die jetzt anstehende Besetzung der Pfarrstelle auf die gesamte Kirchengemeinde übertragen wird.

Damit steht fest, dass zu einem späteren Zeitpunkt des Besetzungsverfahrens alle Gemeindeglieder Aurich-Oldendorfs bei der Wahl ihrer künftigen Pastorin oder ihres Pastors mitwirken dürfen.

Anhang: Foto von der Interessentenversammlung

Esther- Stern Persiens

In die exotische Welt des Ostens entführt das Kindermusical „Esther – Stern Persiens“, das von den Kinderchören der Lamberti-Gemeinde und der Musikschule des Landkreises Aurich am 18. und 19. Mai, jeweils um 17 Uhr, im Saal des Gemeindehauses am Lambertshof aufgeführt wird. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Alexander Lombardi und Gregor Breier haben die biblische Geschichte der Esther in ein Kindermusical gepackt, das mit fetziger Musik und cleveren Texten eine gelungene und kindgerechte Brücke vom modernen Kinderalltag in die Zeit des Alten Testaments schlägt. Kirchenmusikerin Helen Kroeker hat dieses Musical mit jungen Laiendarstellern, die Spaß am Singen und Schauspielen haben, von Anfang März bis Anfang Mai einstudiert. Den letzten „Schliff“ gab es am ersten Maiwochenende während einer Chorfreizeit in der Jugendbildungsstätte Asel.

Musikalisch begleitet werden die Aufführungen von der Lamberti-Band.

Osterferienfreizeit der Evangelischen Jugend für 8 bis 13jährige auf Wangerooge ein gro ßer Erfolg

Von Samstag, den 13.04. bis zu Donnerstag, den 18.04. 2019 hatten sich 22 Teilnehmer/innen und 8 Teamer/innen unter der Leitung von Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse auf den Weg nach Wangerooge in das Haus des Oldenburgisches Erholungswerkes (OJE) gemacht.

Die Freizeitmitarbeiterinnen und Mitarbeiter war sehr motiviert und hatten zusammen mit Christine Kruse im Vorfeld in mehreren Teamsitzungen die Passions-und Ostergeschichte in vier Einheiten sowie die Freizeitangebote vorbereitet.

Nach der fast winterlichen Schiffsüberfahrt von Harlesiel nach Wangerooge wartete auf alle ein schmackhaftes Abendessen und heißer Tee im OJE. Gut gestärkt und aufgewärmt wurden die Zimmer bezogen und die Koffer ausgepackt. Im Anschluss stand ein in erstes Kennenlernen in der Gruppe und in den kleineren „Banden“an. Jede und jeder Teilnehmende wurde mit eine Sofortbildkamera fotografiert und gestalteten einen eigenen Wimpel mit dem die Zimmertüren geschmückt wurden. Im Anschluss fand die erste Abendandacht statt bevor alle müde ins Bett gingen.
Jeder Vormittag stand ganz in Zeichen des diesjährigen Freizeitmotto „Passion-und Ostergeschichte Jesu“. Zu jeder Einheit gab es entweder
– ein Anspiel als Einführung zum Thema der biblischen Geschichte
– eine biblische Geschichte, die jeweils mit einer anderen Methode kreativ erzählt wurde – verschiedenen Spiele, Lieder und ein Gebet
– in jeder Einheit wurde die Gestaltung eines eigenen Osterpanoramas fortgesetzt

Einheit Jesu Einzug in Jerusalem und das Abendmahl
Einheit Jesus im Garten Gethsemane
Einheit Kreuzweg Jesu und Kreuzigung
Einheit Ostern

Die jeweilige Abendandacht nahm noch einmal den Inhalt des Vormittages auf.

Insbesondere die Verbindung der biblischen Geschichten mit den verschiedenen Spielen, Bastel- und Kreativaktionen hat den Teilnehmer/innen gefallen. Mit großer Begeisterung haben sie gesungen.
Mit viel Spaß haben sie auch an den vielen Workshop-und Sportangeboten teilgenommen. Highlights waren die Fahrradtouren über die Insel, der Schwimmbadbesuch, das Klettern im Indoorspielpark, die Osterolympiade und das Spiel „Werwolf“.

In der Abschlussrunde wünschten sich fast alle, dass die Freizeit noch längere gehen könnte und so flossen auch Tränen als es wieder aufs Schiff ging.

Fotos und Bericht von Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse

Ev.-luth. Kirchenkreis Aurich
Superintendentur
Karin Wessels
Julianenburger Straße 23
26603 Aurich
Tel: 04941-2628
Fax: 04941-68459
Öffnungszeiten:
Mo – Fr. 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Mo – Do. 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
www.kirchenkreis-aurich.de

Buchvorstellung in Strackholt

Der Strackholter Martin Labohm hat ein Buch über die Geschichte der St.-Barbara-Kirche seines Heimatdorfes geschrieben. Seit Jahrzehnten ist er seiner Kirche sehr verbunden und hat als früherer Bauunternehmer seine Gemeinde oft fachkompetent beraten. Auch die große Baumaßnahme im Jahr 2000 hat er täglich begleitet. Auf jeder Seite ist die Faszination und Ehrfurcht des Autors für dieses Gebäude zu spüren.

Nun wurde dieses liebevoll geschriebene und gestaltete Buch mit knapp 100 Seiten der Öffentlichkeit übergeben. Es kostet 20 Euro und ist in der Kirchengemeinde, in der Quade-Foelke-Apotheke in Strackholt und beim Autor zu bekommen.

Ehefrau Hanna Labohm hat alle Texte ihres Mannes für die Veröffentlichung vorbereitet und im Word-Format geschrieben.

Superintendent Tido Janssen und Pastor Bernd Battefeld bedankten sich bei beiden für diese verdienstvolle Arbeit. Sie würdigt ein außerordentlich schönes und geschichtsträchtiges sakrales Gebäude.

Das Projekt „Jugend MIT WIRKUNG“ erfolgreich gestartet

Fast 20 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Kirchenkreis Aurich und dem Jugendzentrum Großefehn waren gespannt, was sie bei der Eröffnungsveranstaltung des Jugendprojektes „Jugend MIT WIRKUNG“ erwartet.

Eingeladen hatte der Ev.- luth. Kirchenkreisjugenddienst Aurich, das Landesjugendpfarramt aus Hannover und das Institut für Sozial-und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Sie begleiten auch das Projekt.

Die Ziele des Jugendprojektes sind, so Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse, dass junge Menschen ihre Lebenswelt unter die Lupe nehmen und erforschen, was ihnen und anderen Jugendlichen wichtig ist. Sie sollen entscheiden, wofür sie sich einsetzten wollen und gemeinsam ein Konzept für die Jugendarbeit in der Region Wiesmoor-Großefehn und in der Stadt Aurich entwickeln.

„Jugendforschung ohne Jugendliche, ist wie Fußballspielen ohne Ball“mit dieser Aussage unterstrich Prof. Dr. Wolfgang Schröer vom Institut für Sozial-und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim das Anliegen des Jugendprojektes „ Jugend MIT WIRKUNG“.

Auf Landkarten zeigten dann die Jugendlichen an welchen Orten sie sich gerne aufhalten und an welchen nicht. Diese Orte unterschieden sich von denen, die von beruflich in der Jugendarbeit tätigen Teilnehmern festgelegt wurden.

„Ich bin dort, wo ich freies WLAN habe“ so eine Äußerung eines Jugendlichen. „Ich bin oft am Bahnhof in Leer,weil ich von dort überall mit dem Zug hinkomme“, so die Meinung einer Jugendlichen.

„Wir müssen unsere Gemeindehäuser mit freiem WLAN ausstatten“, war ein erstes Fazit von Landesjugendpastorin Cornelia Dassler, die die Diskussion begleitete „Wir müssen überlegen, wie wir die Mobilität von Jugendlichen auf dem Land fördern“ war ein erstes Resümee von Landesjugendwartin Petra Piper-Rudkowski.

In den nächsten Wochen, werden Orte und Angebote, die es für Jugendliche gibt, erforscht und bewertet. Hierzu erhalten die Teilnehmenden Aufträge und Challenges von der Uni Hildesheim auf ihrem Handy.

Superintendent Tido Janssen bedankte sich bei Christine Kruse für die Initiierung und Koordination dieses Projektes und ist gespannt auf die ersten Ergebnisse , die Anfang Juni vorliegen sollen.

Jugendliche, die mitmachen möchten, können sich bei Kirchenkreisjugendwartin Christine Kruse unter der Telefonnummer 04941/61441 oder per Email: christine.kruse@kjd-aurich.de melden.